Knappe Niederlage im Berner Oberland

Am Samstag, 2. November 2019 hat uns VBC Spiez in der Turnhalle Spiezwiler empfangen. Nach den beiden letzten Meisterschaftsspielen, welche wir verloren haben, hat unser Trainier Thomas bereits die Matchvorbereitung verändert. Der Teamzusammenhalt sollte gestärkt werden, indem mehr zusammen als individuell eingewärmt wurde.
Hoch motiviert und guten Mutes starteten wir in den ersten Satz gegen die Spiezerinnen. Wir wussten von den letzten Jahren, dass die Spiele gegen Spiez nie einfach sind. Die Gegnerinnen sind sehr gut in der Verteidigung und es braucht Geduld, um dagegen ankommen zu können. Aber nun zurück zum Spiel. Wir starteten gut und mit Selbstvertrauen und Mut in den ersten Satz. Dies zahlte sich aus und wir konnten unseren ersten Satzgewinn dieser Saison verbuchen.
Im zweiten Satz nahm sodann leider die Effizienz am Netz ab. Wie bereits erwähnt sind die Speizerinnen gute Verteidigerinnen und wir fanden das Rezept nicht mehr, direkte Punktgewinne zu erzielen. Mit 19:25 ging dieser an das Heimteam.
So, nun wollen wir wieder starten... dachten wir uns – oder auch nicht? Es war nämlich ein kompletter Fehlstart in den dritten Satz. Schnell lagen wir ca. 10 Punkte im Rückstand. So wird es schwer werden, den Sieg nach Hause zu bringen. Die Eigenfehlerquote auf unserer Seite war sehr hoch – ein Satz zum Vergessen.
Nachdem der dritte Satz deutlich mit 25:12 für die Spiezerinnen endete, dachten sich diese wohl bereits, den Match im Sack zu haben. Da hatten wir natürlich etwas dagegen: Unsere Moral war zurück! Gerade zu Beginn des vierten Satzes konnten wir das Spiel dominieren und uns einen Punktevorsprung herausspielen. Dieser war zu Ende des Satzes denn auch nötig, weil unsere Gegnerinnen noch gefährlich nahe wieder an uns herankamen. Dennoch konnten wir mit 25:23 den Satz für uns entscheiden und somit den 1 Tabellenpunkt sichern.
Im Tiebreak hinkten wir von Beginn weg einen Schritt hinterher. Spiez agierte entschlossener als wir, weshalb sie den Match – trotz guter volleyballerischer Leistung unsererseits – mit 15:9 für sich entschieden.
Im Grossen und Ganzen kann man sagen, dass unsere Leistungskurve klar nach oben zeigt. Wenn wir unsere Eigenfehlerquote senken und das Selbstvertrauen hochhalten können, sind wir für die kommenden Spiele sehr zuversichtlich.

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